team-projekt-konflikt - das kleine einmaleins: "erfolgsfaktoren im tea

Team-Start "Elmau Challenge"

Das Konzept

Outdoor

Team für Fortgeschrittene

Das Konzept

Outdoor

Die Jüngsten im Mittelpunkt

Auf den Anfang kommt es an

Wie der Anfang gelingt - unser Ansatz

Die Umsetzung

Unser Weg in der Ausbildung

Ihre Investition - unsere Leistung





Outdoor

Die Magie des Weges - Teamspirit und Teamperfomrance

Der Start

Sehr früh am Morgen beginnt der Weg, der insgesamt bis zu 12 Stunden dauert vom Alpengut Elmau - anspruchsvolles Gelände und beeindruckende Natur im alpinen Hochtal von Elmau zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald.
Die Klamm nach wenigen Minuten bereits der erste „ungewöhnliche“ Wegabschnitt. Wie auf dem gemeinsamen Weg im „richtigen Leben“, der sicherlich auch Überraschungen bereit hält und wo es darauf ankommt, sich darauf einzustellen und konzentriert und mit der richtigen mentalen Einstellung den Weg zu meistern, so auch hier. Durch die Klamm, die der Ferchenbach in Zeitaltern durch den Fels gefräst hat, hangeln sich die Teilnehmer zum ersten Zwischenziel. Achtsamkeit auf sich selbst, die eigenen inneren Reaktionen auf diesen Weg, Achtsamkeit auf den/die Schattenpartner/in, der/die jedem/r zugeordnet ist sind die ersten Aufgaben auf diesem ersten Wegabschnitt. Orientierung – im Team den Weg meistern Unmittelbare erlebbare Faktoren von Teamdynamik, Teamperformance und –erfolg werden jetzt erlebt. Vielleicht nicht immer ganz bewusst, aber spätestens im Rahmen von Feedbackrunden mit den Trainern werden Konzepte und Modelle, die tags zuvor eingeführt wurden direkt „auf den Weg gebracht“ und umgesetzt. Wer führt? Wer lässt führen? Wer übernimmt Verantwortung? Wer „lehnt sich zurück“ Und welche „spürbaren“ Konsequenzen hat all dies? Wie managt die Gruppe den „Holzweg“? Wie wird mit Information, Ideen, Kritik, Gefühlen umgegangen? Wer nimmt den Prozesswahr und steuert diesen?Wo sind Konflikte? Offensichtlich oder latent? Wann beginnen diese bereits, kaum spürbar? - aber wer Ohren hat, der hört und wer Augen hat, der sieht. Lernen intensiv „auf dem Weg“, „just in time“.

Die Seilbrücke

Eine Herausforderung an Teameffizienz und die Persönlichkeit. Nicht jeden Tag überqueren wir eine Schlucht von 15 Meter Tiefe. Dazu muss die Konstruktion – nach einem Briefing am Vorabend – selbstverantwortlich gebaut werden. Wie bündeln wir hier Kompetenzen? Wer spielt welche Rolle? Wie kommunizieren wir? Wie unterstützen wir uns gegenseitig, wenn „Angst“ vor dem Weg deutlich wird. Gruppendruck oder Empathie?

Der Seilgarten

Nur ca. 1m über dem Boden, aber trotzdem hat es diese Übung in sich. Der „Weg im Weg“, wo alle Qualitäten, die Top-Teams auszeichnen, herausgekitzelt und erfahren werden.Eine Aufgabe, die ein Wechselbad von Erfolg und Misserfolg programmiert, die sowohl die Leistung des Einzelnen als auch die Leistung aller in den Mittelpunkt stellt, ja nach Situation und Definition. Eine Aufgabe, die – manchmal fast magisch – das Team immer stärker ausrichtet, die quasi erzwingt, dass höchste Ruhe und Konzentration entwickelt wird, denn sonst ist die Aufgabe nicht lösbar, ist der „gemeinsame Tanz auf dem Seil“ nicht erfolgreich zu bestehen, erreicht das Team nicht das Ziel. Am Ende dieser Herausforderung hat jede und jeder körperlich erfahren, was Teamdynamik, Teamspirit und Teamperfomance bedeutet.

Die Integration

Lernerfahrungen, Gefühle, Erfolge und die gesamte Energie des Tages wird noch mal als „runde Sache“ inszeniert und verankert. Das Team ist bei sich.